Geschichte

Im traditionsreichen Münchener Viertel Maxvorstadtliegt das denkmalgeschützte Haus Theresienstrasse 72 - auffallend mit seinen spanischen Terrakottaplatten als Aussenfassade.

Erbaut um 1900 blickt das Haus auf eine lange Geschichte zurück. Gegenüber der ehemaligen Türkenkaserne erlebte es zwei Kriege. Im zweiten Weltkrieg wurde das Haus durch Brandbomben fast vollkommen zerstört. Die damaligen Bewohner konnten die Bomben vom Dachstuhl entfernen, so dass der Rest des Hauses erhalten blieb.

Vor dem Tresznjewski befand sich im Erdgeschoß lange die Gaststätte Weinschatulle, welche durch Ihre langen Öffnungszeiten bis vier Uhr morgens - bekannt war. 1993 übernahm das heutige Tresznjewski die Gaststätte und blickt somit auch schon auf mehr als zwanzig Jahre Bestehen zurück.

Durch die Eröffnung der Pinakothek der Moderne 2002 und des Museums Brandhorst 2009 entwickelte sich das „Museumsviertel“ - und in diesem Zuge kamen viele Galerien, Auktionshäuser und Geschäfte dazu.

Das Tresznjewski entwickelte sich mit und freut sich Teil dieses Viertels mit einer so angenehmen, spannenden, schönen und abwechslungsreichen Mischung aus Menschen und Kulturen zu sein.